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Dreikampf am Wilhelmsberg

Am 20.10 war es so weit. Ich (Leonie) führte mein erstes eigenes Projekt durch. Gemeinsam mit der AWO veranstaltete ich im Namen unseres Vereins einen Dreikampf am Wilhelmsberg, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, unseren Verein und den Spaß am Sport kennenzulernen.

Schon drei Wochen zuvor fand unter diesem Hintergedanken das erste Treffen mit Frau Noll von der AWO Beratungsstelle Wilhelmsberg statt.

Aus einer groben Idee wurde schnell ein konkreter Plan, der dann letzte Woche Mittwoch endlich umgesetzt werden konnte.
Trotz einiger Bedenken wie dem Wetter, einer geringerer Anmeldezahl als erwartet und schlechten Platzverhältnissen waren Yen Nhi, die mich unterstützt hat, und ich sehr motiviert und haben uns auf die Teilnehmer*innen gefreut.
Anfangs lag die Motivation leider ausschließlich auf unserer Seite, wie wir beim ersten Aufwärmspiel nach einer kurzen Vorstellungsrunde feststellen mussten. Doch als danach der Wettkampfcharakter hinzukam und alle ein wenig aufgetaut waren, hatten auch die Jugendlichen richtig Lust auf unser Projekt.

Nach dem Aufwärmen teilten wir die 14 Jugendlichen dann in vier Teams ein, denn es sollte eine Art Team-Dreikampf werden. Jedes Team hatte noch kurz Zeit, um sich einen coolen Namen auszudenken, bevor es dann mit der ersten Disziplin, dem Laufen, los ging. Hierbei gab es, genauso wie beim Springen und Werfen, jeweils zwei verschiedene Stationen, bei denen die Jugendlichen im Team Punkte sammeln konnten.

Beispiele für die jeweiligen Stationen sind der Staffellauf, Zielwerfen oder Standweitsprung in Zonen. Alle Punkte wurden dabei natürlich ordnungsgemäß von Yen Nhi und mir notiert, am Ende ausgewertet und für die Siegerehrung vorbereitet. Doch bevor es dazu kam, spielten wir noch zum Abschluss eine abgewandelte Form des Laufbiathlons, bei dem zwei Teams gegeneinander antraten und zum Schluss nochmal alles gaben.

Die langersehnte Siegerehrung erfolgte abschließend an der Beratungsstelle der AWO. Wir vom TSV haben uns im Voraus um Urkunden, Sticker und Flyer mit passenden Sportangeboten für die Jugendlichen gekümmert, während die AWO Preise in Form von Sportutensilien zur Verfügung gestellt hatte.

Alle Jugendlichen wirkten am Ende des Nachmittags sehr glücklich und ausgepowert und auch wir zwei, Yen Nhi und ich, hatten eine Menge Spaß.
Wir hoffen natürlich den ein oder anderen bei uns im Verein nochmal wiederzusehen und sie so im Training begleiten zu können.

Was Tim in der Woche gemacht hat erfahrt ihr dann im nächsten Blog. 😉

Bis dann

Eure Leonie